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Wärmepumpe · Asen GmbH · Ostbayern

Wärmepumpe einbauen – Luft, Wasser & Sole vom Meisterbetrieb.

Planung und Installation im Landkreis Passau, Freyung-Grafenau, Deggendorf und Rottal-Inn. Viessmann, IDM und Panasonic – wir finden das System, das zu Ihrem Gebäude und Grundstück passt.

Die Wärmepumpe ist das meistgefragte Heizsystem im Neubau – und holt auch im Bestand immer weiter auf. Statt Öl oder Gas zu verbrennen, entzieht sie der Umgebung Wärme – aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich – und bringt sie auf Heiztemperatur. Drei bis fünf Kilowattstunden Wärme aus einer Kilowattstunde Strom: Das ist die Grundlogik.

Was in Bayern und speziell in Ostbayern hinzukommt: Die Region bietet günstige Voraussetzungen für Erdwärmepumpen. Gute Bodenverhältnisse im Bayerischen Wald und im Rottal, ausreichend Grundstücksfläche bei vielen Einfamilienhäusern und Höfen – das macht Sole-Wärmepumpen hier besonders attraktiv. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und klären vor jeder Planung, welches System wirklich passt

Überall einsetzbar · Kein Bohren · Schnelle Installation

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe zieht Wärme aus der Außenluft – selbst bei Minustemperaturen. Sie ist die flexibelste Variante, weil sie ohne Bohrung oder Erdarbeiten auskommt: Außengerät aufstellen, Inneneinheit anschließen, fertig.

Für Neubauten ist sie die Standardlösung. Bei Sanierungen punktet sie mit einfacher Nachrüstbarkeit, auch wenn das Gebäude nicht perfekt gedämmt ist – moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen liefern Vorlauftemperaturen bis 75°C und ersetzen damit auch alte Heizkörpersysteme ohne Umbau.

Wichtig bei der Planung: Standort und Ausrichtung des Außengeräts. Wir berücksichtigen Schallschutz, Abstandsregeln und Nachbarschaftssituation – damit es nach dem Einbau keine bösen Überraschungen gibt.

Hersteller: Viessmann · Panasonic · IDM

Das Wichtigste auf einen Blick

Höchste Effizienz · Konstante Quelltemperatur · Grundwasser als Wärmequelle

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als Wärmequelle – das hat das ganze Jahr eine konstante Temperatur von etwa 10°C. Das macht sie zur effizientesten Wärmepumpenvariante mit den höchsten Jahresarbeitszahlen.

Voraussetzung sind zwei Brunnen: ein Förderbrunnen der das Grundwasser entnimmt und ein Schluckbrunnen der es nach der Wärmeentnahme zurückgibt. Die Gegebenheiten müssen vor Ort geprüft werden – Grundwasserspiegel, Wasserqualität und behördliche Genehmigung sind entscheidend.

Wo die Voraussetzungen stimmen, ist diese Variante wirtschaftlich besonders attraktiv. Wir übernehmen die Vorabklärung mit den zuständigen Behörden und planen die Brunnenanlage fachgerecht.

Hersteller:  Viessmann · IDM

Das Wichtigste auf einen Blick

Erdwärme · Drei Erschließungsvarianten · Besonders effizient

Sole-Wasser-Wärmepumpe

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt Erdwärme als Energiequelle – über Rohrleitungen die mit einer Sole-Flüssigkeit befüllt sind. Das Erdreich hat in Bayern ab einer bestimmten Tiefe eine konstant hohe Temperatur, die effizientes Heizen das ganze Jahr ermöglicht.

Die Wärmequelle kann auf drei verschiedene Arten erschlossen werden – je nach Grundstück, Budget und lokaler Genehmigungssituation:

Hersteller: Viessmann · IDM

Das Wichtigste auf einen Blick

Tiefenbohrung

Erdwärmesonden werden vertikal bis zu mehreren hundert Metern in den Boden gebohrt. Platzsparend, sehr effizient – aber genehmigungspflichtig und mit höheren Erschließungskosten verbunden.​

Flächenkollektor

Rohrleitungen werden horizontal in ca. 1–1,5 m Tiefe verlegt. Günstiger als Tiefenbohrung, braucht aber ausreichend unversiegelte Fläche – ca. 1,5–2× die Wohnfläche des Hauses.​

Eisspeicher

Ein unterirdischer Wassertank sammelt Umgebungswärme aus Luft, Boden und Solar. Beim Gefrieren wird Kristallisationswärme freigesetzt. Keine Bohrung nötig, wartungsarm und genehmigungsfrei.​

Welches System passt zu Ihnen?

Ein grober Überblick – die konkrete Empfehlung nach Heizlastberechnung und Besichtigung.

System Wärmequelle Effizienz (JAZ) Platzbedarf Genehmigung Kühlung
Luft-Wasser Außenluft 2,5–4 Gering Nein Aktiv
Wasser-Wasser Grundwasser 4–6 2 Brunnen Ja Passiv
Sole – Tiefenbohrung Erdwärme (vertikal) 4–5 Gering Ja Passiv
Sole – Flächenkollektor Erdwärme (horizontal) 3,5–5 Hoch Nein Passiv
Sole – Eisspeicher Luft + Boden + Solar 3–4,5 Mittel Nein Passiv

Qualität von zertifizierten Fachpartnern

Wir verbauen ausschließlich Anlagen renommierter Hersteller – das bedeutet für Sie: bewährte Technik, lange Garantien und sichere Ersatzteilversorgung.

Das spricht für uns

Warum Asen Ihr Partner für Wärmepumpen ist.

Heizlastberechnung zuerst

Keine Wärmepumpe ohne Heizlastberechnung. Wir dimensionieren korrekt – eine zu kleine Anlage friert, eine zu große taktet sich kaputt.

Alle drei Systeme aus einem Betrieb

Luft, Wasser, Sole – wir kennen alle Varianten und sind an keinen Hersteller gebunden. Sie bekommen das System das passt, nicht das das wir gerade auf Lager haben.

Neubau & Sanierung

Im Neubau ist die Wärmepumpe Standard. Im Bestand braucht es mehr Planung – wir kennen beide Welten und wissen was wirklich funktioniert.

Förderung inklusive

Wir beraten zur BAFA-Förderung und begleiten den Antrag. Beim Heizungstausch von Öl oder Gas auf Wärmepumpe sind Zuschläge möglich – das klären wir mit Ihnen vorab.

Wärmepumpen für Gewerbe, Industrie & Hausverwaltungen

Wärmepumpen sind längst nicht mehr nur im Einfamilienhaus zuhause – wir planen und installieren auch für gewerbliche und industrielle Objekte sowie für Hausverwaltungen mit mehreren Liegenschaften.

Gewerbe & Büro

Wärmepumpen für Bürogebäude, Praxen und Gewerbeflächen – effizient, leise und kombinierbar mit Flächenkühlung. Wir planen systemunabhängig und empfehlen was für das Objekt wirtschaftlich sinnvoll ist.

Landwirtschaft & Höfe

Wärmepumpen als Teil eines Gesamtenergiekonzepts für landwirtschaftliche Betriebe – kombinierbar mit PV-Anlage und Stromspeicher für maximale Eigenversorgung und Unabhängigkeit.

Bauträger & Mehrfamilienhäuser

Zuverlässiger Haustechnikpartner für Bauträger – Wärmepumpen für Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser, termingerecht, dokumentiert und mit allen weiteren Gewerken koordiniert.

Wartung für Hausverwaltungen

Von uns verbaute Fabrikate werden im Rahmen eines Wartungsvertrages gewartet.

BERATUNG

Wir planen Ihre Wärmepumpe.

Referenzen

Was wir umgesetzt haben.

Direkte Antworten – ohne Fachchinesisch.

Häufige Fragen zu erneuerbaren Wärmepumpe

Das hängt von Grundstück, Gebäude und Heizlast ab. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind am flexibelsten und überall einsetzbar. Sole-Wärmepumpen mit Tiefenbohrung oder Flächenkollektor arbeiten effizienter, brauchen aber mehr Platz oder eine Bohrerlaubnis. Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind die effizienteste Option, setzen aber einen geeigneten Grundwasserspiegel voraus. Wir prüfen die Gegebenheiten vor Ort.
 
Ja – unter bestimmten Voraussetzungen. Entscheidend ist die benötigte Vorlauftemperatur: Je niedriger, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. In gut sanierten Altbauten oder mit Flächenheizung funktioniert es sehr gut. In Altbauten mit alten Heizkörpern empfehlen wir eine Hochtemperatur-Wärmepumpe oder kombinieren den Einbau mit einer Sanierungsmaßnahme. Wir beraten nach Heizlastberechnung.
Beim Flächenkollektor werden Rohre horizontal in ca. 1–1,5 m Tiefe verlegt – günstig, aber flächenintensiv. Bei der Tiefenbohrung werden Sonden vertikal bis zu mehreren hundert Metern gebohrt – platzsparender, aber teurer und genehmigungspflichtig. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Grundstücksgröße, Bodenbeschaffenheit und lokalen Genehmigungsvoraussetzungen ab.
Ein Eisspeicher ist ein unterirdischer Wassertank, der Umgebungswärme aus Luft, Boden und Solarenergie sammelt. Beim Gefrieren des Wassers wird Kristallisationswärme freigesetzt – diese nutzt die Wärmepumpe. Das System braucht keine Bohrung, ist genehmigungsfrei und wartungsarm. Ideal für Grundstücke wo Tiefenbohrung nicht möglich oder nicht genehmigt wird.
Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom in der Regel 3–5 kWh Wärme – das nennt sich Jahresarbeitszahl (JAZ). Sole- und Wasser-Wärmepumpen erreichen höhere Werte als Luft-Wärmepumpen. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage lässt sich ein Großteil des Strombedarfs selbst decken – das macht die Wärmepumpe besonders wirtschaftlich.
Ja. Wärmepumpen sind über die Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG) beim BAFA förderfähig. Der Grundfördersatz beträgt 30 %, bei Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung kommen weitere Prozentpunkte dazu. Wir informieren zur aktuellen Fördersituation und begleiten Sie bei der Antragstellung.
Ja – viele Wärmepumpen können im Sommer den Betrieb umkehren. Bei Sole- und Wasser-Wärmepumpen ist sogenanntes Natural Cooling möglich: Die kühle Erdwärme wird direkt zur Kühlung genutzt, ohne dass der Kompressor läuft – sehr energieeffizient und geräuschlos. Besonders gut in Kombination mit Flächenheizung.

Moderne Luft-Wärmepumpen sind deutlich leiser als ältere Modelle – typisch sind 45–55 dB(A) im Betrieb, vergleichbar mit einem ruhigen Gespräch. Wir berücksichtigen bei der Planung Abstandsregeln und die Nachbarschaftssituation, damit es nach dem Einbau keine Probleme gibt.